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- SonoCalc™ IMT Übersicht
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Betreuen Sie Patienten mit Herz-Kreislauf-Risiken?
Haben Sie sich nicht schon einmal gefragt, ob es für Ihre Patienten auch weitere Möglichkeiten gibt als nur den Kampf gegen LDL-Cholesterin und für einen gesunden Lebensstil?
Viele Patienten, die an den Früh und Mittelstadien von Arteriosklerose leiden, zeigen keinerlei äußerliche Risikoanzeichen oder Symptome der Krankheit. Wie wäre es, wenn Sie sich das Innere der Carotis-Arterien Ihrer Patienten ansehen könnten, um herauszufinden, ob es Anzeichen für eine Erkrankung gibt und wie weit fortgeschritten diese ist? Wie wäre es, wenn Sie den Grad der Entzündung in der Arterienwand oder die Dicke der Plaque-Ablagerungen einer der möglichen Haupttodesursachen in den USA messen könnten?
Das Messen der Dicke der Intima und Media-Schichten (die Intima-Media-Dicke) der Carotis-Wand stellt eine Möglichkeit zur Beurteilung der Herz-Kreislauf-Gesundheit Ihrer Patienten dar. Dieser nicht-invasive Prozess liefert Ihnen zusätzliche Informationen für die Diagnose, ob eine Erkrankung vorliegt und wie weit diese fortgeschritten ist und das, bevor Ihr Patient akute Symptome zeigt. -
Die Anatomie
Die Wand der Carotis besteht aus drei Schichten: der Intima, einer dünnen Endothelschicht, die sich an das blutgefüllte Lumen anschließt, der Adventitia, die die Außenschicht bildet und das Gefäß im Umgebungsgewebe verankert, und der Media, der Schicht zwischen diesen beiden. Durch die leicht zu erfassenden Abgrenzungen zwischen Lumen und Intima bzw. Media und Adventitia, werden Intima und Media meist gemeinsam begutachtet, was zur Messung der Intima-Media-Dicke führt. Fortschreitende Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufig durch eine messbare Zunahme der Intima-Media-Dicke sowie durch sichtbare faserige und verkalkte Plaque-Ablagerungen gekennzeichnet.
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Messen der Intima-Media-Dicke mit Ultraschall:
Ultraschallmessungen der Intima-Media-Dicke werden seit Mitte der achtziger Jahre durchgeführt. Mit Ultraschall im B-Modus (B = Brightness/Helligkeit) kann ein Mediziner ganz einfach und ohne Eingriff Bilder der Carotis-Wand für Analysezwecke erzeugen. Dies erfolgt üblicherweise von Bereichen in unmittelbarer Nähe der Verzweigung der Arterie. Bei Untersuchung mit Ultraschall wird die Adventitia als helle weiße Schicht angezeigt, das blutgefüllte Lumen dagegen in schwarz, sodass der untersuchende Arzt den dazwischen liegenden Bereich, die Intima-Media-Dicke, leicht isolieren kann. Mit dem Protokoll, das als Entwicklungsbasis für die Software von SonoSite verwendet wurde, kann erfahrenes medizinisches Personal leicht die Erstuntersuchung mit Ultraschall durchführen und anschießend die Bilder beurteilen. Sollten sich Anzeichen für eine Erkrankung finden, können die Bilder mit automatisierter Software zur Hervorhebung von Abgrenzungen für eine genauere Analyse gespeichert werden, wie dies mit SonoCalc IMT von SonoSite durführbar ist. Diese Analyse ermöglicht es dem behandelnden Arzt, mehrere Abbildungen der Arterienwand zu begutachten, wobei auch ein Vergleich der I-M-Dicke des Patienten mit bereits veröffentlichten Werten des Bevölkerungsdurchschnitts möglich ist. Dies ermöglicht es, eine genauere Beurteilung des Erkrankungsrisikos zu erstellen.
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Weshalb ist die I-M-Dicke klinisch signifikant?
Los estudios recientes demostraron que observar la arteria carótida de un paciente como factor para predecir una afección de una de las arterias coronarias es tan importante como observar una arteria carótida y predecir la afección de otra. (Crouse)
Die Verwendung der I-M-Dicke-Ermittlung als Methode zur Beurteilung des Erkrankungsverlaufs liefert gestaffelte und wertvolle Informationen für Ärzte, die eine Entscheidung bezüglich einer Behandlung zu treffen haben. Sie stellt eine gute Ergänzung zu Informationen dar, die durch orthodoxe Beurteilungen des Verlaufs von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gewonnen werden (z. B. Cholesterinspiegel und Körpermassen-Bewertung). -
I-M-Dicke als weiterer Risikofaktor bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Die Beurteilung der Intima-Media-Dicke kann zusammen mit der Beurteilung weiterer Faktoren (Lipidprofil, Familiengeschichte, Körpermasseindex, usw.) dem behandelnden Arzt ein vollständigeres Bild des Risikos von Herz-Kreislauf-Erkrankungen seines Patienten geben.
"Bei Herzerkrankungen ist Zeit ein immens kritischer Faktor und Behandlungen kosten Zeit. Aber ein Mediziner kann nicht handeln, wenn er nur unvollständige Informationen hat. Da liefert ein Scan der Intima-Media-Dicke uns alles, was wir benötigen, während der Patient sich erholt."
Dr. Regina Drueding, Innere Medizin, IHC Bountiful Clinic, Utah





















